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Kategorie: Beispielbeiträge
Veröffentlicht am Dienstag, 08. Mai 2012 14:42
Geschrieben von Super User
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Einbruchhemmung bei Türen (Quelle: Dana.at)

Einbruchschutz ist wichtig! Diebstahldelikte nehmen zu - und erwiesenermaßen kommen Einbrecher meist
durch die Tür. Als nichteinbruchhemmend erkennbare Türen stellen damit eine regelrechte „Einladung” dar.

Einbruchprofis versuchen lautlos, innerhalb weniger Minuten und ohne sichtbare Schäden an der Tür ins Innere
der Wohnung zu gelangen. Wirksamer Einbruchschutz ist technisch unkompliziert und nicht unbezahlbar
teuer, kann aber vor einigem Schrecken bewahren. Widerstandsklassen und Auswahlkriterien einbruchhemmender
Türen. Die einzelnen Widerstandsklassen werden durch statische und dynamische Belastungen sowie durch simulierte
Einbruchsversuche mit festgelegten Werkzeugen geprüft und festgestellt. Die Prüfnormen sind europaweit
einheitlich und werden zwischenstaatlich anerkannt.
 
DANA verfügt über die entsprechenden Prüfzeugnisse.
Die Türen der verschiedenen Widerstandsklassen halten folgenden Einbruchversuchen mehrere Minuten stand:
 
 
WK 1: Türen der Widerstandsklasse
1 weisen einen Grundschutz
gegen Aufbruchsversuche mit
körperlicher Gewalt auf (Gegentreten,
-springen, Hochschieben,
„Vandalismus”).
Einsatz von WK 1 Türen:
Wohnobjekte mit geringem
Risiko
WK 2: Türen der Widerstandsklasse
2 halten Werkzeugen (wie
Schraubendrehern, Zangen,
Keilen) stand. Einsatz von
WK 2 Türen: Wohn-, Gewerbeobjekte,
öffentliche Gebäude
mit durchschnittlichem Risiko
WK 3: Türen der Widerstandsklasse
3 halten Spezialwerkzeugen
(Kuhfuß) stand. Einsatz von
WK 3 Türen: Wohngebäude
mit erhöhtem Risiko; gewerbliche
Objekte und öffentliche
Gebäude mit durchschnittlichem
Risiko
 
 

Einbruchhemmende Türen gem. ÖNORM B 5338 sind dauerhaft zu kennzeichnen. Die Kennzeichnungsschilder
(-plaketten) stellt DANA nach Vorlage einer bestätigten Checkliste über die ordnungsgemäße Montagekomplettierung
bereit. Sie sind im bandseitigen Falz anzubringen. Die einbruchhemmende Türeinheit Die Praxis zeigt, dass bereits klar als
einbruchhemmend erkennbare Beschläge, wie Schutzbeschläge und nicht vorspringende Zylinder, Einbrecher
vom Versuch wirksam abschrecken, da sie den Einbruchsvorgang voraussichtlich verzögern und ein Eindringen ohne
Lärm nicht zulassen werden. Das Risiko entdeckt zu werden, ist für den Einbrecher zu groß.
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